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Pressemeldung

Automatisierte Lackierlösung für die allgemeine Industrie: Dürr und Kuka stellen gemeinsames Robotersystem vor

Bietigheim-Bissingen, 8. Mai 2017 – Dürr und Kuka, jeweils führende Hersteller in den Bereichen Produktions- und Automatisierungstechnik, arbeiten zusammen: Gemeinsam haben sie eine integrierte Lösung für den automatisierten Lackauftrag mit einem kompakten Roboter für die allgemeine Industrie entwickelt. Der Roboter stammt von Kuka, Dürr steuert die Technik für den Lackauftrag (Applikation) bei. Der vorinstallierte, lackierfertige Roboter mit aufeinander abgestimmten und erprobten Komponenten ist in dieser Kombination einzigartig auf dem Markt. Er ist ganz auf die Anforderungen der allgemeinen Industrie zugeschnitten. Einsatzbereiche sind unter anderem die Lackierung von Holz, Kunststoff, Glas und Metall. Ein Kooperationsvertrag zwischen Dürr und Kuka wurde am 8. Mai 2017 unterzeichnet.

Dr. Hans Schumacher, Vorstandssprecher der Dürr Systems AG: „Auch in der allgemeinen Industrie wächst der Bedarf, Produkte vollautomatisch und in höchster Qualität zu lackieren. Das neue Lackierrobotersystem ergänzt perfekt das Dürr-Produktportfolio um einen kompakten Lackierroboter für Kunden in der allgemeinen Industrie. In diesem Marktsegment stellt die neue Lösung ein absolutes Novum dar.“

Stefan Lampa, Vorsitzender der Geschäftsführung der Kuka Roboter GmbH: „Das Alleinstellungsmerkmal sind die perfekt aufeinander abgestimmten und erprobten Komponenten, die in einer automatisierten Lackierlösung integriert und zusammengeführt wurden. Das ist bisher einmalig am Markt.“

Das Lackierrobotersystem besteht aus einem sechsachsigen Roboter, der mit modernster Lackapplikationstechnik ausgestattet ist. Die Lackapplikationstechnik steht in verschiedenen Ausstattungsvarianten bereit. Das System mit seinen verschiedenen Komponenten wird bei Dürr komplettiert und vorab in Betrieb genommen. Es steht somit lackierfertig („ready2spray“) bereit und kann beim Kunden schnell installiert werden. Zudem ist das Lackierrobotersystem voll Industrie-4.0-fähig.

„Als große Variante bietet Dürr mit seinen eigenen, in der Automobilindustrie erprobten Lackierrobotern auch für die allgemeine Industrie ein automatisiertes ready2spray-System für die Lackierung größerer Werkstücke an. Damit decken wir das gesamte Anforderungsprofil dieser Kunden ab“, sagt Dr. Schumacher.  

Dürr bezieht seit mehreren Jahren Industrierobotermechaniken von Kuka und rüstet diese mit seiner Applikations- und Robotersteuerungstechnik für das Anwendungsfeld Sealing (Abdichten) in der Automobilfertigung aus. Für die Lackierung in der Automobilindustrie bietet Dürr weiterhin ausschließlich seine eigenentwickelten und -produzierten Roboter an. Kuka ist auf diesem Gebiet nicht tätig.

Dürr ist ein weltweit führender Maschinen- und Anlagenbauer mit ausgeprägter Automatisierungskompetenz. Produkte, Systeme und Services des Konzerns ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Neben der Automobilindustrie beliefert Dürr auch Branchen wie den Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und – seit der Übernahme der HOMAG Group AG im Oktober 2014 – die holzbearbeitende Industrie. Dürr verfügt über 86 Standorte in 28 Ländern. Im Jahr 2016 erzielte der Konzern mit 15.200 Mitarbeitern einen Umsatz von 3,57 Mrd. €. Der Konzern agiert mit fünf Divisions am Markt:

  • Paint and Final Assembly Systems: Lackierereien und Endmontagewerke für die Automobilindustrie
  • Application Technology: Robotertechnologien für den automatischen Auftrag von Lack sowie Dicht- und Klebstoffen
  • Measuring and Process Systems: Auswucht- und Reinigungsanlagen sowie Montage-, Prüf- und Befülltechnik
  • Clean Technology Systems: Abluftreinigungsanlagen und Energieeffizienztechnik
  • Woodworking Machinery and Systems: Maschinen und Anlagen für die holzbearbeitende Industrie